Rund um Wahn 2012
26. Januar 2012
Die neue "Rund um Wahn", unsere Zeitung für Wahn, Wahnheide, Lind und Libur, ist seit dieser Woche im Druck und erscheint Anfang Februar. Wer nicht solange warten will, kann sich hier die aktuelle Ausgabe als .pdf herunterladen:
Baumaßnahmen am Wahner Schulzentrum gehen weiter
10. Februar 2012
Die Beschlüsse für den Neubau einer Außensportanlage am Wahner Schulzentrum wurden schon vor über 30 Jahren im Kölner Rat gefasst. Nach mehreren ärgerlichen Verzögerungen wird es mit dem Bau nun endlich losgehen. „Der Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft hat in seiner Februar-Sitzung den Vergabebeschluss gefasst, so dass der Auftrag zum Bau der 35.000 Quadratmeter großen Außensportanlage nun endlich erteilt werden kann", so der Schulpflegschaftsvorsitzende des Maximilian-Kolbe-Gymmnasiums Thomas Ebel zusammen mit dem zuständige Wahner CDU-Ratsmitglied Dr. Nils Helge Schlieben. „Die Anlage enthält eine Kampfbahn, eine Weitsprunganlage, ein Volley- bzw. Basketballfeld sowie ein Großspielfeld, ein Kleinspielfeld und eine Kugelstoßanlage. Auf Nachfrage hat uns die Verwaltung ergänzend mitgeteilt, dass die Bauarbeiten losgehen werden, sobald es die Witterung zulässt. Die Arbeiten werden ca. 6 Monate dauern, so dass wir mit einer Fertigstellung im Herbst rechnen. Wir haben deutlich gemacht, dass wir für weitere Verzögerungen keinerlei Verständnis mehr aufbringen können", so Schlieben und Ebel unisono.
Sanierung Porzer Spielplätze geht auch 2012 weiter
06. Februar 2012
„Die vorgelegten Ergebnisse zeigen, dass auf über 200 Kölner Spielplätzen Handlungsbedarf besteht und Sanierungen bzw. Baumaßnahmen erfolgen müssten, um unseren Kindern und Jugendlichen ein schadstofffreies und attraktives Spielangebot zu bieten", so das Wahner CDU-Ratsmitglied Dr. Nils Helge Schlieben, gleichzeitig jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. „Da nicht alle Maßnahmen gleichzeitig umgesetzt werden können, schlägt die Verwaltung sinnvollerweise vor, zunächst die Projekte zu verwirklichen, die schon seit längere Zeit in der Planung sind und erst dann mit der Planung neuer Maßnahmen zu beginnen."
Wie belastbar ist die städtische Spielplatzbedarfsplanung?
03. Februar 2012
CDU-Fraktion stellt im Jugendhilfeausschuss kritische Nachfragen
Nach vielfacher Ankündigung hat Jugenddezernentin Dr. Agnes Klein dem Jugendhilfeausschuss nun den lange erwarteten Spielplatzbedarfsplan vorgelegt. Bereits im Juni 2008 hatte der Ausschuss die Verwaltungaufgefordert, eine solche Bedarfsplanung zu erarbeiten und das Angebot an Spiel- und Bolzflächen in Köln auszubauen und zu optimieren.
„Dass Frau Dr. Klein jetzt die Planung vorstellt, ist ein wichtiger, leider aber nur ein erster kleiner Schritt auf dem Weg zu einem besseren Spielplatzangebot in unserer Stadt", dämpft Dr. Nils Helge Schlieben, jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, die Erwartungen. „Wir begrüßen die Vorlage des Bedarfplans, haben aber erhebliche Zweifel, ob die für die Realisierung der dargestellten Maßnahmen erforderlichen Finanzmittel in der Haushaltsplanung berücksichtigt wurden und ob es ausreichend Personal gibt, um die angekündigte Umsetzung der Planung zu gewährleisten."
Verkehrsströme auf der Heidestraße sollen optimiert werden
30. Januar 2012
In Höhe der Anschlussstelle Wahn der A 59 können Fußgänger die Heidestraße an einer Ampel queren. Leider gibt es für Fußgänger keine durchgängige Grünphase. Bei der Querung der Heidestraße muss daher bislang auf einer Verkehrsinsel pausiert werden. Da die Verkehrsinsel nicht sonderlich breit ist, ist die Querung insbesondere mit einem Kinderwagen nicht ungefährlich. Die zuständige CDU-Bezirksvertreterin Birgitt Ogiermann sowie Ratsmitglied Dr. Helge Schlieben wollen die Situation für die Fußgänger verbessern.
„In der Bezirksvertretung Porz wollten wir zunächst erreichen, dass die Verwaltung die Verkehrsinsel baulich so anpasst, dass sie den Fußgängern einen ausreichenden Schutz vor dem Verkehr bietet", so Schlieben. „Zusätzlich wollten wir eine durchgängige Grünphase für die Fußgänger erwirken. Da die Heidestraße jedoch grundsätzlich noch Verbesserungspotential bei den Verkehrsströmen birgt, hat die Bezirksvertretung die Verwaltung beauftragt, insgesamt die Verkehrsströme in Wahn und Wahnheide zu prüfen, um Verbesserungspotentiale zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen umzusetzen"
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