Verkehrsströme auf der Heidestraße sollen optimiert werden
30. Januar 2012
In Höhe der Anschlussstelle Wahn der A 59 können Fußgänger die Heidestraße an einer Ampel queren. Leider gibt es für Fußgänger keine durchgängige Grünphase. Bei der Querung der Heidestraße muss daher bislang auf einer Verkehrsinsel pausiert werden. Da die Verkehrsinsel nicht sonderlich breit ist, ist die Querung insbesondere mit einem Kinderwagen nicht ungefährlich. Die zuständige CDU-Bezirksvertreterin Birgitt Ogiermann sowie Ratsmitglied Dr. Helge Schlieben wollen die Situation für die Fußgänger verbessern.
„In der Bezirksvertretung Porz wollten wir zunächst erreichen, dass die Verwaltung die Verkehrsinsel baulich so anpasst, dass sie den Fußgängern einen ausreichenden Schutz vor dem Verkehr bietet", so Schlieben. „Zusätzlich wollten wir eine durchgängige Grünphase für die Fußgänger erwirken. Da die Heidestraße jedoch grundsätzlich noch Verbesserungspotential bei den Verkehrsströmen birgt, hat die Bezirksvertretung die Verwaltung beauftragt, insgesamt die Verkehrsströme in Wahn und Wahnheide zu prüfen, um Verbesserungspotentiale zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen umzusetzen"
Birgitt Ogiermann ist im Nachgang zufrieden mit dem Beschluss: „Die Verwaltung hat uns mitgeteilt, dass auch sie Handlungsbedarf im Bereich der Fußgängerquerung sieht. Ich hoffe daher, dass es hier zu einer raschen Lösung kommt. Eine grundsätzliche Prüfung der Verbesserungspotentiale halte ich für sinnvoll. Vielleicht gelingt es uns, wieder einen kleinen Beitrag zur Staubekämpfung auf der Heidestraße zu leisten."
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