Archiv
04.06.2014
Am 8. April 2014 hat der Rat der Stadt Köln gegen die Stimmen der CDU-Abgeordneten acht Standorte für Flüchtlingsunterkünfte beschlossen - darunter an der Albert-Schweitzer-Straße in Wahn. Die von der Verwaltung geprüften Standorte sowie die Kriterien für die Standortauswahl wurden nicht offengelegt. Eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger fand im Rahmen der Standortauswahl nicht statt. Diesem Vorgehen haben die CDU-Abgeordneten widersprochen.
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23.04.2014
Ratsmitglied Dr. Helge Schlieben und Bezirksvertreterin Birgitt Ogiermann laden ein zur
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22.04.2014
Wahner CDU lehnt rot-grüne Pläne zu Ortsumgehungen ab
Seit mehr als 30 Jahren wird über den Bau der Ortsumgehungstraße Wahn/Libur (L274n) zur Entlastung der Ortsteile Wahn, Wahnheide und Libur vom Berufsverkehr aus und nach Niederkassel diskutiert. Parteiübergreifend war die favorisierte Trasse bis vor kurzem die sog. Variante 1 zur Belgischen Allee in Spich, die südlich von Wahn und Libur verläuft. Diese Planungen haben SPD und Grüne in Köln und im Land aktuell aufgegeben und verfolgen stattdessen eine Trasse nordöstlich von Libur mit einer Anbindung an die Frankfurter Straße in Höhe Porta. Außerdem soll die Ortsumgehung Zündorf an diese neue Straße angebunden und der Verkehr aus Langel und Zündorf so nach Wahn und Lind umgeleitet werden.
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20.04.2014
Frohe Ostern
wünscht die CDU von Wahn,Wahnheide,Lind und Libur
allen Bürgerinnen und Bürgern!
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18.04.2014
CDU kritisiert Verwaltung und SPD
Gegen die Stimmen der CDU-Fraktion hat der Rat der Stadt Köln in seiner April-Sitzung mit einer Mehrheit aus SPD, Grünen und Linken endgültig die Errichtung von 8 Flüchtlingsunterkünften beschlossen, darunter die Standorte „Albert-Schweitzer-Strasse" in Wahn und „Loorweg" in Zündorf. Die auf verschiedenen Veranstaltungen und in der Bezirksvertretung Porz von SPD und Grünen angestoßene Diskussion über Porzer Alternativstandorte wurde dabei weder von der rot-grünen Ratsmehrheit noch von der Verwaltung berücksichtigt.
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09.04.2014
Am 08. April hat die letzte Ratssitzung dieser Wahlperiode stattgefunden. Auf der rund 10-stündigen Sitzung wurden über 160 Tagesordnungspunkte abgearbeitet. Auf diesem Wege möchte wir Sie über die wichtigsten Entscheidungen informieren:
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31.03.2014
Kölner CDU-Fraktion fordert Akteneinsicht
Die Kölner CDU-Fraktion will die Verwaltung zu einem transparenten Verfahren bei der Auswahl von Standorten für Flüchtlingsheime zwingen und hat beim Oberbürgermeister Akteneinsicht in eine vom Liegenschafts-amt erstellte Liste möglicher Grundstücke und die Prüfberichte der Verwaltung beantragt. „Wir verlangen, kurzfristig alle Akten einsehen zu können, die der Beschlussvorlage, die am 8. April im Rat behandelt wird, zu Grunde liegen", erklärt Stefan Götz, Geschäftsführer der CDU-Fraktion.
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31.03.2014
Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertetung Porz hat aktuell folgenden Änderungsantrag eingereicht:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister,

bitte setzen Sie folgenden Änderungsantrag auf die Tagesordnung der Sitzung der Bezirksvertretung

Porz am 01.04.2014:

 Änderungsantrag zu Top 7.2.3 der Sitzung der Bezirksvertretung Porz am 01.04.2014

„Errichtung von Flüchtlingsunterkünften in Systembauweise zur Unterbringung von

Flüchtlingsfamilien".

Beschlussentwurf:
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25.03.2014
Massiver Protest zeigt Wirkung bei der Sanierung der Mülldeponie Lind
Die seit 1979 stillgelegte Deponie in Lind muss dringend saniert werden. Der hierfür notwendige Baustellenverkehr bereitet Anwohnern und Politik seit nunmehr sechs Jahren Kopfschmerzen. Bis heute ist nicht geklärt, welche Strecke der Anlieferverkehr mit insgesamt 40.000 LKW-Fahrten definitiv nehmen wird. Die Pläne der Kölner Stadtverwaltung sahen zunächst vor, den Verkehr über die Heidestraße und den Linder Mauspfad und somit durch die Wohngebiete in Wahnheide und Lind abzuwickeln. Gegen diese Pläne hatte sich vor Ort massiver Protest gebildet.
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23.03.2014
Keine Standortentscheidung ohne Bürgerbeteiligung
Die Kölner Stadtverwaltung unter Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) plant die Errichtung von zunächst fünf Flüchtlingsheimen, die der Rat der Stadt Köln Anfang April beschließen soll. Zwei der aktuell vorgelegten fünf Standorte befinden sich im Stadtbezirk Porz, davon eines in Wahn Das betreffende Grundstück in Wahn liegt an der Albert-Schweitzer-Strasse und umfasst rund 5.931 qm. Es befindet sich im städtischen Besitz und ist zurzeit als Ackerland verpachtet. Auf dieser Fläche will die Stadtverwaltung nun schnellstmöglich zwei Baukörper errichten, die insgesamt 80 Flüchtlinge aufnehmen sollen.
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